Willkommen

Die Duale Orchesterakademie Thüringen bietet jungen Musikerinnen und Musikern im Rahmen eines Stipendiums ein besonders breit gefächertes Weiterbildungsangebot.

Hierbei handelt es sich um ein Kooperationsprojekt der Jenaer Philharmonie und des Theaters Altenburg Gera. Im Verlauf der zweijährigen Ausbildung werden die Stipendiatinnen und Stipendiaten sowohl in den Konzert- als auch in den Musiktheaterbetrieb der beiden Orchester integriert. Dieser duale Aspekt ist einzigartig in der deutschen Orchesterlandschaft.

Die Aufnahme in die Orchesterakademie bietet die Möglichkeit, am regulären Proben-, Konzert- und Vorstellungsbetrieb mitzuwirken. Dabei werden die Stipendiatinnen und Stipendiaten persönlich und intensiv durch Mentorinnen und Mentoren aus den Reihen der Orchester betreut.

Zusätzlich werden Module aus den Bereichen Repertoirestudien, Kammermusik, Mental- und Probespieltraining, Feldenkrais und Musikvermittlung angeboten. Die jungen Musikerinnen und Musiker gewinnen so wertvolle künstlerische und persönliche Erfahrungen, welche den Einstieg in eine erfolgreiche berufliche Laufbahn befördern.

Kammerkonzert der Akademist:innen

Die Akademist:innen der Dualen Orchesterakademie Thüringen stellen sich vor.

· Heizhaus · Theater Altenburg

Kammerkonzert der Akademist:innen

Die Akademist:innen der Dualen Orchesterakademie Thüringen stellen sich vor.

· Rathausdiele · Jena

Kammerkonzert der Akademist:innen

Die Akademist:innen der Dualen Orchesterakademie Thüringen stellen sich vor.

· Konzertsaal · Theater Gera

Dein Platz in der Orchesterakademie

Lerne die Möglichkeiten und Vorteile der Orchesterakademie kennen…

Der Ausbildungsplan der Orchesterakademie im Detail…

Dein Platz in der Orchesterakademie

Akademisten der Dualen Orchesterakademie faszinierten mit anspruchsvollem Programm

Am Sonntag, den 31. Mai, fand in der Rathausdiele das Kammerkonzert der Dualen Orchesterakademie Thüringen statt. Das Programm, mit dem sich die Akademisten vorstellten, war in diesem Jahr besonders anspruchsvoll und vielfältig: Stilgerecht spielten Noel Zach, Misaki Fukushima (beide Trompete) Elena Angulo Plazaola (Horn), Julius Setzer (Posaune), Maximilian Münzker (Tuba) und David Dong (Tambourin) zwei Tänze aus Michael Praetorius‘ „Terpsichore“. Im Anschluss faszinierte Lena Beitelhoff das Publikum mit perlenden Flötenläufen. Sie wurde im „Allegro“ aus Mozarts Flötenquartett in D-Dur von Sónia Majewski de Figueiredo (Violine), Danilo Malagón Almagro (Viola) und Anastasia Rollo (Violoncello) begleitet.

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